Sportversicherung

A

Anonymous

Bin mir nicht ganz sicher, aber es muss im "Kleingedruckten" ausgeschlossen sein, das Freizeitsportarten nicht in den Versicherungsschutz fallen. Ich hab Volkswohlbund, die hat es nicht ausgeschlossen. Lass dir doch mal paar Angebote machen. Gruß Roberto
 

Uwe M

Boden-Boden-Rakete
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Hallo nowa
Ich hatte das selbe Problem.
Eine normale Unfallversicherung schließt das Risiko Rennstrecke aus.
Schau mal in deine Police unter Absatz 5.1.5 der allgemeinen Bedingungen nach , dort ist normalerweise der Ausschluß formuliert.
Es gibt aber Versicherungen die das Risiko ausdrücklich in ihre Bedingungen aufnehmen.
Dann mußt du halt die Gesellschaft wechseln.

Gruß Uwe
 

Matte

Aufzynder
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Die meisten Versicherungen drücken sich nur, wenn es bei der Veranstaltung "um das Erziehlen von Höchstgeschwindigkeiten" geht. Somit nehme ich nie an Rennen teil oder an Trainings, wo es eine offizielle Zeitnahme gibt. Was unter der Hand passiert ist eine andere Sache

Matte
 

Nowa

Turbogixxer
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"Own the racetrack" ...Hallo Racer und Pistentreiber!
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob eine "normale" Unfallversicherung ( Invalidität...) auch das Risiko auf einer Rennstrecke ( Perfektionstraining, Freies Fahren auf einer Rennstrecke oder Teilnahme an Motorsportveranstaltungen) übernimmt. Wer kann näheres sagen oder eine Versicherung empfehlen? Ich bin mir sicher, das dieses Theam viele angeht....
 

YP

Warnwestenfahrer
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Meine Versicherungsmensch hat mal behauptet: Das Du x(2 glaube ich) Jahre in einer Versicherung sein mußt, dann müß die Gesellschaft Deine geänderten "Lebensumstände" akzeptieren und versichern ABER ABER ABER!!!!!!
Es gibt zwei Möglichkeiten einem Versichrungsschutz zu erhalten:

1. Die ziehst Dir bem DMSB eine Lizenz. Durch die Lizenz erhälst Du auch einen Versichrungsschutz.

2. Gibt es bei "Die Sport Assekuranz" eine Rennunfallversichung die auch bei "Zivilen" Unfällen schützt.

Beide habe ich.

Im Internet finest Du den DMSB und www.DMSB.de
und "Die Sport Assekuranz" unter www.sportinsurance.net

Viel Erfolg und Grüße YP
 

YP

Warnwestenfahrer
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Ich habe heute mit Gorden Hensel von DAMON-Racing telefoniert und zu desem Thema befragt, er sagte mir, das man bei seinen Veranstalltungen wie folgt versichert ist:

"Jeder Teilnehmer ist, egal ob sein
Fahrzeug zugelassen ist oder nicht automatisch Haftpflichtversichert. Desweiteren Haftpflicht wie folgt:
Euro x für Personenschäden pro Ereignis, jedoch nicht mehr als:
Euro x für die einzelne Person
Euro x für Sachschäden
Euro x für Vermögensschäden

Unfallversicherung wie folgt:
Euro x für den Todesfall
Euro x für den Invaliditätsfall mit 200 %Progression
Euro x bei Vollinvalidität"

Exakte Werte fragt einfach selber nach:
http://www.damon-racing.de/

Mir war bissher nicht bekannt, das man bei einer solchen Veranstalltung auch durch einen Veranstallter versichert sein kann!!!

YP
 

Bender

Altherrenausfahrer
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Jetzt wäre es gut zu wissen, welche Schäden z.B. die Haftpflicht abdeckt.

Ich kann mir nicht vorstellen dass man bei einem Abschuss auch nur einen Cent von der Versicherung des "Schützen" sieht (wäre ja in diesem Fall die Versicherung des Veranstalters und damit für alle Teilnehmer die selbe). Damit könnte man sich nämlich schön gesund stoßen.

Vermutlich sind damit eher Schäden Dritter abgedeckt wie z.B. ein verletzter Streckenposten oder ein Schaden an der Strecke.

Hat vielleicht jemand noch genauere Informationen?

Gruß...
 

Nowa

Turbogixxer
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AUSSCHLÜSSE:
Eine Unfallversicherung, die "rund um die Uhr"-Schutz bietet und für Beruf und Freizeit gilt, schliesst ausdrücklich "Teilnahme an Rennveranstaltungen mit Motorfahrzeugen aus! Das heißt: Für das Heizen auf der Piste muß eine eigene oder zusätzliche Rennsportversicherung abgeschlossen werden!! Also, alle mal in ihren Policen nachlesen und ggf. am Veranstaltungsort eine Versicherung abschliessen. Es ist sicherlich auch ratsam, bei der "normalen" Unfallversicherung VORHER anzufragen, ob beispielsweise ein Perfektionstraining als Freizeitsport anerkannt wird oder auch hier schon eine Möglichkeiz der Leistungsverweigerung gesehen wird.
2.) Wer auf der Rennstrecke fährt, unterschreibt im allgemeinen eine "Haftungsausschlusserklärung" bzw. "Verzichtserklärung" > d.h. er fährt auf eigenes Risiko. Tipp: Ob bei Schadenseintritt der Unfall nun unbedingt auf der Zielgerade stattgefunden hat oder auf der Anfahrt zur Rennstrecke .....
Denkt daran,
 

jkracing

Knieschleifer
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Zum Haftungsverzicht:
damit unterschreibt man daß man keine Schadensersatzansprüche gegen alle anderen Beteiligten (Teilnehmer, Veranstalter, Rennstreckenbetreiber)hat, sofern etwas unter normalen Umständen passiert. Wenn aber "grobe Fahrlässigkeit" nachweisbar ist, ist der Haftungsverzicht nicht rechtwirksam. Auf gut Deutsch: wer durch raudihafte Fahrweise, Vernachlässigung der Aufsichtspflicht ect. irgendwelche Schäden verursacht ist sehr wohl rechtlich belangbar!
 
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